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Sardinien - Reinhard´s Taufe

 

Donnerstag, 28.4.2016

 

Nach einem sehr guten Frühstück machten wir uns auf den Weg in die Berge nach Orune. Das Dorf liegt in einer wunderschönen Landschaft mit riesigen Korkeichenwäldern, auf den Wiesen blühen zur Zeit die schönsten bunten Blumen und auch sonst ist es sehr grün auf der Insel. Unser eigentliches Ziel, war ein Brunnenheiligtum, Su Tempiesu, einige Kilometer von Orune entfernt. Von einem Parkplatz aus, geht man bergab ca. 1km durch einen botanischen Garten, deren Pflanzen auf Korkeichenschildern beschriftet sind.

Das Heiligtum war von der Energie her sensationell interessant. Beim Heiligtum gibt es eine innere Kammer, mit einem runden Wasserbecken, wo nur eine kleine Öffnung hinein ist. Ein weiters Becken ist mehrere Meter darunter und viel kleiner. Die innere Kammer weist eine Nullzone auf (keine Energei) und das Becken selber ist stark rechts drehend mit hohen Boviseinheiten. Das Quellbecken darunter weist hingegen eine Linksdrehung auf. Dieses Heiligtum hat eindeutig kultischen, spirituellen Zwecken gedient. Ich versuchte ins erste Becken zu gelangen, scheiterte aber, da ich eine extreme Beklemmung hatte. (Wasser-Gebirgsbachtemperatur und das Loch wo ich durch musste finster)

 

 

Reinhard hat es aber geschafft! Er konnte im Inneren stehen. Wir haben seine Bovis Einheiten vorher und nachher gemessen. Von 7500 auf fast 14000! Das ohne irgend eine spirituelle Vorbereitung oder Absicht! Mit entsprechender spiritueller Absicht wäre der Wert sicher noch viel höher gewesen. Auch hier kontaktierte ich wieder den Geist des Ortes. Er erklärte, dass hier die jungen Burschen herkamen, an der Schwelle zum Erwachsenwerden. Sie mussten eine Nacht in der Kammer verbringen und sich ihren Ängsten stellen, ehe sie sich am nächsten Tag ins Becken begaben. Danach wurden sie in die Gemeinschaft der Männer aufgenommen. Also eine Art Ritual, wie es auch bei den Indianern Brauch war. Wer es nicht schaffte, durfte noch 2 weitere male in den darauffolgenden Jahren antreten.

Korkeiche Su Tempiesu Su Tempiesu Su Tempiesu

 

Weiterfahrt nach Nuoro, eine größere Stadt in den Bergen, die uns aber nicht so gefallen hat, danach nach Oliena zum nahe liegenden Su Gologone Park, wo die größte Quelle mit dem meisten Wasser der Insel ist. Riesiges Wasserreservat in traumhafter Landschaft (135m tief).

Su Gologone P1000551 Marmorsteinbruch Orosei

Am Staßenrand sahen wir ein Hinweisschild zu dem Dolmen Mottorra, den wir natürlich ansahen. Aus England und Irland ist uns die Energie von Dolmen gut vertraut, aber was hier war, war sehr merkwürdig! Ein toter Ort! Die Vegetation im Umkreis von ca. 50m war total verkümmert und beim Betreten des Gebietes hatten wir beide ein sehr unangenehmes Gefühl. Im Dolmen selber waren sehr viele Seelen gefangen und auch im Umkreis. Normalerweise haben diese Plätze sehr gute Energie und haben viel Wissen und Weisheit gespeichert. Hier ist eindeutig was schief gelaufen! Wir verließen diesen Platz rasch, man muss sich nicht überall einmischen und wir hatten keine Lust uns irgend welche Energien einzufangen, wir sind schließlich im Urlaub.

 

Am Heimweg sahen wir noch den riesigen Marmorsteinbruch von Orosei und aßen in Santa Lucia, einem kleinen Hafenort in einer gemütlichen Pizzeria zu Abend.

 

 

Energetische Maßnahmen ersetzen nicht medizinische Notwendigkeiten!

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