Geomantie oder die alte Kunst, die Energien unserer Erde zu nutzen

 

Seit Jahrtausenden wurden Orte der Kraft von Menschen genutzt - sei es zum Zweck der Heilung oder für sakrale Handlungen. An vielen dieser uralten Plätze, an denen seit jeher Rituale abgehalten wurden, entstanden im Laufe der Zeit bedeutende Bauten wie Kirchen, Klöster und Schlösser. Aber auch Wallfahrts- oder Handelswege wurden oft nach Energielinien ausgerichtet.

 

Und heute? Wir bauen unsere Häuser aufgefädelt wie auf einer Perlenschnur auf rechteckige Grundstücke. Wir begradigen Straßen und Flüsse, schütten Täler zu und tragen Berge ab. All das im Sinne des Fortschritts und für ein besseres Leben.

 

 

 

Doch wir fühlen uns nicht besser und stellen fest: es fehlt etwas!

 

Bevor der Fortschrittsglaube übermächtig wurde, gab es ein breites Bewußtsein für die Energien der Erde und deren Auswirkungen auf den Menschen.

 

Als Beispiel möchte ich den “Ort der Beredsamkeit” aufführen. Radiästhetisch ist dieser Ort ein Kreuzungspunkt im Blitzgitter (eines der zahlreichen Energienetze, die unsere Erde umspannen). Die an diesem Punkt herrschenden Energien sind sehr belebend. Die Römer nutzten diese Plätze, um die Wachtürme des Limes zu errichten. Die Wächter musste auf dieser Gitterkreuzung ihren Dienst versehen und konnte wegen der vorherrschenden Energien nicht einschlafen. Später (meist bis etwa ins 12. Jahrhundert) wurde an diesem Platz in einer Kirche die Kanzel errichtet. Durch die belebende und inspirierende Energie konnte jeder Pfarrer mit seiner Predigt die Gläubigen beeindrucken. Und natürlich hätte damals niemand sein Bett auf diesen Platz gestellt.

 

Die vorhandenen Energien kann man aber nicht nur nutzen beziehungsweise meiden, sondern es gibt auch die Möglichkeit sie zu lenken, zu stärken oder zu schwächen. Die Gelehrten und Baumeister nutzten diese Möglichkeiten und gaben ihr Wissen von Generation zu Generation weiter.

 

Verschiedene Steinsetzungen zeugen noch heute davon. Etwa die Steinpyramide bei Groß-Gerungs, die vor etwa 11.000 Jahre aufgestellten Menhire in der Ost-Steiermark und weitere zahllose mystische Steinheiligtümer.

Aber es müssen nicht immer große Steine sein. Manchmal reicht auch ein kleines Symbol um die Energien zu verändern. Vor allem in sehr alten Kirchen findet man oft viele Symbole und Runen, mit denen die Energien des Ortes gelenkt werden. Viele dieser Symbole sind auch heute noch weit verbreitet. So etwa die “Zimmermannrose” oder das “Sonnentor”.

 

Mit der alten Lehre der Geomantie - dem Feng Shui des Westens - können wir unser Leben stark beeinflussen. Etwa ein radiästhetisch optimierter Schlafplatz für mehr Lebensenergie, ein geomantisch ideal eingerichtetes Geschäft für mehr Umsatz oder ein richtig energetisierter Bauernhof für gesündere Tiere.

 

weitere Informationen: Geomantie Workshops

 

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